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Home arrow Artikel | Tutorials arrow Avid Tutorials / Schulung arrow 13 - Die Avid Effekte
13 - Die Avid Effekte Drucken
Effektbearbeitung

Sie können Effekte in der Timeline bearbeiten. Die Techniken zur Effektbearbeitung können grob in folgende Kategorien unterteilt werden:


Übergangseffekte

Unter einem Übergang versteht man die Stelle, an der zwei Clips aufeinander treffen. Ein Übergangseffekt wird auf die Schnittstelle zwischen zwei Clips, die sich auf der gleichen Videospur befinden, angewandt. Nach Anwendung des Übergangseffekts lassen sich dessen relative Position und Länge noch ändern. Je nach Effekt gibt es unterschiedliche Parameter.


Segmenteffekte

Segmenteffekte können auf einen ganzen Clip oder auf eine Gruppe von Clips angewandt werden. Man unterscheidet zwei Arten von Segmenteffekten:

  • Ein Einzelebenen-Segmenteffekt, etwa eine Maske oder ein Flop, wird auf ein Segment auf einer einzelnen Videospur angewandt.
  • Ein Mehrfachebenen-Effekt, z.B. ein Bild-im-Bild-Effekt, wird auf die oberste Ebene von Segmenten angewandt, die zwei oder mehr Videospuren, die gleichzeitig abgespielt werden, enthalten.

 
Überblenden zwischen Clips

Sie beginnen damit, dass Sie zwischen zwei Clips einer Sequenz eine Überblendung einfügen. Unter Überblendung versteht man einen Video- oder Audioübergang, bei dem ein Bild einer Szene allmählich ausgeblendet und durch ein Bild einer anderen Szene ersetzt wird.

1. Löschen Sie ggf. die IN- oder OUT-Marken in Ihrer Sequenz.
2. Wählen Sie die Recorder-Spur V1 aus, und deaktivieren Sie alle anderen Video- und Audiospuren.
3. Klicken Sie auf den Übergang zwischen zwei Clips
4. Klicken Sie in der Tool-Palette auf die Schaltfläche Quick Transition.

Avid Blenden


5. Verwenden Sie für die Überblendung eine etwas kürzere Zeitdauer als die vorgegebene.

a. Wählen Sie aus dem Popup-Menü Add den Effekt Dissolve.
b. Wählen Sie aus dem Popup-Menü Position den Eintrag Centered on Cut.
c. Geben Sie im Textfeld Duration die Zahl 16 ein. Im Textfeld Start wird automatisch die Zahl 8 angezeigt.

6. Wählen Sie im Popup-Menü Target Drive das Laufwerk, auf dem die Effekt-Mediendatei gespeichert werden soll. Das Laufwerk mit dem meisten Speicherplatz erscheint in Fettdruck. Das Film Clip-Symbol zeigt dasjenige Laufwerk an, das die Medien für den ersten an der Überblendung beteiligten Clip enthält.
7. Klicken Sie auf die Schaltfläche Add and Render, um den Effekt zu rendern. Während das System eine Mediendatei für den Effekt erstellt, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Eine Statusanzeige gibt an, zu welchem Prozentsatz das Rendern bereits abgeschlossen wurde. Ist der Effekt erstellt, so erscheint an der Stelle in der Timeline, an der Sie den Effekt eingefügt haben, das Symbol Rendered Effect.
8. Spielen Sie den Effekt ab. Drücken Sie die Leertaste, um die Wiedergabe anzuhalten.

 
Rendern einer Serie von Effekten

Rendern Sie nun die drei Überblendungen, die Sie gerade erzeugt haben.
1. Die Sequenz muss auf jeden Fall die IN- und OUT-Marken enthalten, die Sie im vorigen Arbeitsgang eingefügt haben.
2. Wählen Sie im Menü Clip den Befehl Render In/Out. Das Dialogfeld Render Effects wird eingeblendet.
3. Wählen Sie ein Laufwerk auf dem gerendert werden soll.
4. Klicken Sie auf OK, die Effekte werden nun gerechnet. Sobald die Effekte gerendert wurden, erscheinen die blauen Punkte nicht mehr auf den Effektsymbolen.
5. Spielen Sie den ersten Teil der Sequenz ab, um Ihre Arbeit zu überprüfen.

 
Anzeigen der Effektpalette

Bevor Sie Ihren nächsten Effekt hinzufügen, wählen Sie im Menü Tools die Option Effect Palette aus. Die Effektpalette wird geöffnet. In der Effektpalette lassen sich fast alle Effekte von Avid Xpress aufrufen. Ausnahmen sind Bewegungseffekte, die über das Schnellmenü im Player-Popup-Monitor zugänglich sind, der Freeze Frame-Effekt, der über das Clip-Menü aufgerufen wird, und Titel, die Sie mit dem Titel-Tool erstellen. Alle diese Effekte können auf die Timeline gezogen werden und so Segment oder Übergangseffekte werden.

 
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